Erste Schritte

AURA ist ein C++20-Framework für native, touchfähige Oberflächen. Beschreibe deine UI in .aura, verbinde sie mit C++ und rendere mit Skia. SDL3 übernimmt Fenster und Eingabe.

Voraussetzungen

Unter Linux: CMake ≥ 3.24, Ninja, GCC ≥ 13, OpenSSL und zlib mit Entwicklerdateien. Für die UI werden X11-Entwicklerdateien benötigt. Weitere Abhängigkeiten lädt CMake über FetchContent. Du brauchst Zugriff auf einen AURA-Checkout; derzeit wird hier kein öffentlicher Repository-Download angeboten.

Bauen und starten

Im Wurzelverzeichnis des AURA-Checkouts:

bash
cmake --preset dev
cmake --build build/dev
ctest --test-dir build/dev
build/dev/examples/hello/aura-hello

Das Framework erkunden

bash
build/dev/examples/demo/aura-demo
build/dev/examples/demo/aura-demo --language en
build/dev/examples/demo/aura-demo --dynamic
build/dev/examples/demo/aura-demo --render-all /tmp/aura-demo

Die Galerie zeigt Widgets, Eingabe, Layouts, Grafik, Animation, Medien und Laufzeitmodule. Optionale Module sind von den Buildoptionen abhängig. Sieh dir die Demo-Dokumentation an.

In dein Programm einbinden

cmake
add_subdirectory(aura)
add_executable(my-app main.cpp)
aura_add_ui(my-app FILES ui/main.aura)
target_link_libraries(my-app PRIVATE aura::ui)

aura_add_ui lässt aurac typisierten C++-Code erzeugen. Die Anwendung verbindet Zustandswerte und Signale. Für die Integration und einen vollständigen Programmeinstieg: Die App-Seite.

Vorschau ohne Neustart

bash
build/dev/tools/aura-view/aura-view examples/hello

In VS Code öffnet Ctrl+K V die Vorschau; alternativ gibt es den Vorschau-Eintrag in der Statusleiste. Siehe VS Code und aura-view.

Nächster Schritt

Lerne die Sprache, Zustand und Bindungen und den dynamischen Modus kennen.

Im Browser ausprobieren

Der Playground führt editierbare AURA-Dateien lokal als Wasm aus. Die Browser-Dokumentation erklärt den Build der vollständigen Hello-/Demo-Beispiele und die derzeitigen Plattformgrenzen.

Zielplattform wählen

Die Plattformübersicht erklärt den Stand von Linux, Browser/WebAssembly, Windows, macOS und mobilen Systemen sowie die jeweiligen Modulgrenzen.

Dokumentationsquelle: website · Markdown herunterladen

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